Bodylift
Bodylift heißt der operative Eingriff, um abgesunkenes Gewebe, ähnlich wie bei einem Facelift an Oberschenkeln, Po, Hüfte und Bauch in seiner Gesamtheit anzuheben und zu straffen.
Die Behandlung
Der Operateur legt einen einzigen Hautschnitt rings um die Hüfte an, so dass sich die späteren Narben gut unter jedem normalen Slip verstecken lassen. Ein Amerikaner namens Lockwood hat im Prinzip diese Methode entwickelt, als er in großen anatomischen Studien Faszienstrukturen entdeckte, an denen sich das Unterhautgewebe praktisch aufhängen lässt (Lockwoodsche Methode). So kann heute, ähnlich wie bei einem SMAS-Facelift, ohne Zugwirkung die Körpersilhouette wieder ins rechte Licht gerückt werden. Gleichzeitig können auch typische Cellulitedellen entfernt und verbliebenes Fett vorteilhaft ummodelliert werden.
Der Eingriff dauert ca. 3,5 – 4 Stunden und wird generell in Vollnarkose durchgeführt. Das Bodylift gehört unbedingt in die Hand eines Arztes, der sich durch Ausbildung und Spezialisierung sowie die Dauer seiner Berufsausübung mit dem “operativen Verhalten” von Haut, Gewebe, Muskeln, Sehnen, Blutgefäßen und Nervensträngen und deren jeweiliger Lage bestens auskennt. Denn der Experte kann nicht nur dazu beitragen, dass Komplikationen erst gar nicht entstehen, sondern im Ernstfall auch richtig reagieren.
Faszie = wenig dehnbare, aus gekreuzt verlaufenden kollagenen Fasern und elastischen Netzen aufgebaute Hülle einzelner Muskeln oder Muskelgruppen.
Bei weiteren Fragen nehmen wir gerne Kontakt zu Ihnen auf.
Fakten Bruststraffung |
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| Op-Dauer | ca. 3,5 – 4 Stunden |
| Narkose | Vollnarkose |
| Klinikaufenthalt | eine Nacht |
| Gesellschaftsfähig | nach ca. zwei Wochen |
| Nachbehandlung | nach 2 Wochen Fäden ziehen |