Bruststraffung
Je nach Brustvolumen sowie Bindegewebebeschaffenheit und abhängig von Schwangerschaft, Stillzeit oder starken Gewichtsschwankungen kann eine einst schöne, straffe Brust gewissermaßen der Erdanziehungskraft nachgeben: Der Hautmantel im unteren Bereich der Brust weitet sich, das Brustgewebe samt Brustwarze sacken ab. Eine Bruststraffung – terminus technicus: Mastopexie – kann Betroffenen wieder zu festen, jugendlicheren Brüsten verhelfen. Manchmal ist es auch nötig Brustimplantate einzusetzen, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, zum Beispiel wenn nach der Schwangerschaft zu wenig Brustdrüse übrig geblieben ist.
Die Behandlung
Medizinisch gesehen verläuft eine Bruststraffung ähnlich wie die Brustverkleinerung, die Schnitttechniken sind nahezu identisch. Siehe hierzu Brustverkleinerung. Je nach individueller Voraussetzung werden zur Optimierung möglicherweise zusätzlich Implantate eingebracht.
Fakten Bruststraffung |
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| Op-Dauer | ca. 2,5 Stunden |
| Narkose | Vollnarkose |
| Klinikaufenthalt | eine Nacht |
| Gesellschaftsfähig | nach einer Woche, Sport nach 4 Wochen |
| Nachbehandlung | nach 14 Tagen bis drei Wochen Fäden ziehen |
