Lippenvergrößerung
Volle Lippen gelten als erotisch und sinnlich. Oftmals sind sie uns aber leider nicht von Natur aus gegeben – und wenn doch, werden sie mit zunehmendem Alter dünner, so dass mitunter ein leicht verkniffener Gesichtsausdruck entsteht. Wen es stört, der kann heutzutage mit unterschiedlichen Mitteln das Lippenvolumen vergrößern lassen.
Als besonders geeignet empfiehlt sich das Lippenaufpolstern mit Eigenfett. Hierbei werden vorher am Bauch oder Oberschenkel entnommene eigene Fettzellen aufbereitet und in die Lippe injiziert. Da es sich um körpereigenes Material handelt, treten keine Unverträglichkeiten auf. Da nicht immer alle Fettzellen anwachsen, muß häufig nach circa 6 Monaten die Behandlung wiederholt werden.
Weiteres häufig eingesetztes Material für den perfekten Schmollmund: Kollagen oder Hyaloron. Beides sind körperidentische Substanzen die sich innerhalb von 6 Monaten abbauen. Danach kann die Behandlung wiederholt werden.
Bei weiteren Fragen nehmen wir gerne Kontakt zu Ihnen auf. Auch senden wir Ihnen gerne Informationsmaterial zum Thema Lippenvergrößerung zu. Hier können Sie die Broschüre zum Thema Lippenvergrößerung anfordern.
Substanzen
Substanzen zur Faltenunterspritzung und Gesichtsmodellage:
* Bei Kollagenpräparaten, die sich bereits seit vielen Jahren als Flüssigimplantate zur Faltenunterspritzung bewährt haben, handelt es sich um eine körperidentische Eiweißsubstanz, die bestens aus der Kosmetik bekannt ist. Seit Kurzem gibt es ein Präparat bei welchem es auf Grund seiner Herstellung nicht mehr zu allergischen Reaktionen kommen kann, so daß vor der Erstbehandlung ein Allergietest nicht mehr erforderlich ist. Abgebaut wird das Kollagen in ca 12 Monaten.
* Hyaluronsäure stellt eine Alternative zum bewährten Kollagen dar. Hyaluronsäure ist eine körpereigene Substanz. Für die Faltenunterspritzung kommt jedoch ein synthetisches Produkt zum Einsatz, das bereits seit vielen Jahren in verschiedenen Bereichen der Medizin eingesetzt wird. Hyaluronsäure gilt als erprobt und sehr gut verträglich, so dass vor der Behandlung kein Allergietest erforderlich ist. Nach ca 6 Monaten ist das Präparat abgebaut und eine neuerliche Unterspritzung zum Erhalt des Ergebnisses ist erforderlich
* Bei Poly-L-Milchsäure handelt es sich um ein synthetisch hergestelltes Polymer, das schon seit längerer Zeit zum Beispiel als Trägerstoff für Medikamente eingesetzt wird. Allergierisiken sind nach heutigem Stand keine bekannt. Da sich die Substanz besonders gleichmäßig und weiträumig verteilt, wird es auch zur Modellageund Volumenaufbau des Gesichtes eingesetzt.
* Eigenfett ist besonders gut für die Faltenbehandlung und Modellage des Gesichtes geeignet, da es keinerlei allergische Reaktionen hervorruft und vor allen Dingen, insbesondere bei wiederholter Anwendung, zum Teil dauerhaft in das Bindegewebe integriert wird. Vor der Behandlung wird das Fett mit einer dünnen Kanüle an anderen Körperstellen wie beispielsweise am Po oder an den Hüften entnommen. Anschließend wird es speziell aufbereitet und in die aufzupolsternden Hautareale injiziert.
* Botolinumtoxin A ist ein muskellähmendes Medikament, das der Arzt in einer stark verdünnten Form in die zu behandelnden Areale injiziert. Insbesondere Mimikfalten im Stirnbereich können so erfolgreich behandelt werden. Doch auch die so genannten Zornesfalten zwischen den Augenbrauen, Krähenfüße und Nasolabialfalten lassen sich mittels Botolinum-Toxin-A glätten. Der Wirkstoff unterbindet die Reizübertragung zwischen dem Nerven und dem Muskel. Es erfolgt somit keine Kontraktion der Muskulatur. Mimikfalten entstehen gerade durch die Wiederholung immer gleicher Bewegungen der Gesichtmuskulatur. Der Bildung dieser Falten kann durch die Injektion von Botolinum-Toxin-A vorgebeugt werden, bei bereits bestehenden Falten entspannt die Haut im behandelten Areal; Falten und Runzeln glätten sich. Die Wirkung hält für drei bis acht Monate an. Dann kann eine erneute Behandlung erfolgen. In der Regel sind die behandelten Muskeln nach drei Behandlungen so geschwächt, so dass eine dauerhafte Glättung eintreten kann.
